Das Projekt

Wir bringen die Energiewende in die Stadt – das Gewerbequartier Smart East in der Oststadt von Karlsruhe wird zu einem smarten, energieoptimierten, klimaschonenden Quartier transformiert.

Das Reallabor Smart East ist am Ziel! Und geht weiter. Im Rahmen des EU-Projekts WeForming.

Das Reallabor Smart East ist nach drei Jahren am Ziel

Am 23. September 2023 war die öffentliche Abschlussveranstaltung unseres dreijährigen Projekts. Staatsekretär Dr. Andre Baumann (MdL) war persönlich anwesend, um die Ergebnisse des mit 1 Mio. EUR vom Umweltministerium geförderten Leuchtturmprojekts zu begutachten. Am 8.12.2023 war die interne Projaktabschlusspräsentation für PTKA und Umweltministerium, am 21.12.2023 haben wir unseren Projektbericht abgegeben. Damit ist das Projekt offiziell beendet. Und das EU-Projekt WeForming startet.

Gestartet sind wir mit der Mission:

Das gemischte Gewerbequartier in der Karlsruher Oststadt wird zu einem smarten, energieoptimierten, klimaschonenden Quartier transformiert.

Wir – das ist ein Verbund aus Forschung, IT- und Energie-Unternehmen –  hatten uns das Ziel gesetzt, in drei Jahren ein smartes Quartier in Karlsruhe-Ost zu realisieren. Die Bestandsgebäude sollten dazu mit Smart Metern digitalisiert und in einem Quartiers-Energiemanagement vernetzt werden. Wir wollten die Sektoren Strom, Wärme, Kälte und Verkehr koppeln und neue Geschäftsmodelle zur energetischen Kooperation erproben.

Unsere Aktionsfelder waren:

Klimaschutz, Digitalisierung, Geschäftsmodelle und Partizipation.

Unser Motto war: „Wir bringen die Energiewende in die Stadt“.

Wir haben unsere Mission erfüllt

Die Projektpartner haben erfolgreich die Bestandsgebäude digitalisiert und in der Smart-East-Quartiersplattform von Seven2one zusammengeführt. Die Stromerzeugung wurde mit Photovoltaik (620 kWp) ausgebaut und damit wurden die CO2-Emissionen im Quartier um 17% reduziert. Eine Ladeinfrastruktur mit 46 Ladepunkten wurde aufgebaut. Zwei neue Geschäftsmodelle zur wirtschaftlichen Nutzung von Photovoltaik wurden erprobt, um den PV-Strom wirtschaftlich zu nutzen: Mieterstrom und Smart Charging. Zwei während der Projektlaufzeit gegründete Startups liefern heute die notwendige IT-Infrastruktur, damit Quartiersenergieversorger den selbst erzeugten Strom im Quartier optimal vermarkten können: Solarize mit seiner Mieterstrom-SaaS-Lösung für Gewerbe und InnoCharge mit einer SaaS-Lösung für „Smart Charging“ zum optimierten Laden von E-Fahrzeugen. Die neuen Geschäftsmodelle für die klimaschonende Quartiersenergieversorgung wurden so weit vorangetrieben, dass sie bereits von der BES (Badische Energie-Servicegesellschaft), einer Tochter der Stadtwerke Karlsruhe, als neue Produkte im Quartier vermarktet werden. Smart East dient bereits heute als Blaupause für andere Liegenschaften, z.B. in der RaumFabrik Durlach.

Auf diese Weise haben wir im Reallabor Smart East eine klimaschonende Energieversorgung für ein städtisches Bestandsquartier mit Gewerbe- und Wohnflächen realisiert. Smart East hat nicht nur die Energiewende in die Stadt gebracht, sondern ein ganz neues Konzept für nachhaltigen, städtischen Klimaschutz in Baden-Württemberg und ganz Deutschland definiert.

Der Start im Frühjahr 2021

Die Abschlussveranstaltung am 23.9.2023

Das Smart East Quartier am Demo Day 2023

Gefördert durch:

Die Erfolgsbilanz des Reallabors Smart East im Überblick

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Investitionen in Höhe von 750 T€ in PV-Anlagen (620 kWp) wurden ausgelöst

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Der PV-Anteil am Stromverbrauch wurde von 1% auf 22% gesteigert

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Die CO2-Emissionen im Quartier wurden um 270 t jährlich reduziert (17%)

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Eine Ladeinfrastruktur mit 46 Ladepunkten wurde aufgebaut

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Alle Energieströme und Ladevorgänge werden digital live erfasst

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Eine Quartiersplattform wurde aufgebaut, in der alle Messdaten zusammenfließen

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Zwei neue Geschäftsmodelle wurden nicht nur entwickelt und verprobt, sondern auf den Markt gebracht

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Passende Vertragsangebote für Mieterstrom + Ladestrom sind von BES entwickelt, erste Mieter wurden als Kunden gewonnen

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Zwei IT-Startups haben sich gegründet: Solarize für Mieterstrom und InnoCharge für Smart Charging – optimierter Ladestrom

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Fünf Anwender-Workshops wurden durchgeführt, um unsere Erfahrungen mit der Fachwelt zu teilen

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Mit der RaumFabrik Durlach wurde bereits ein erster Gewerbepark gewonnen, der das Smart East Konzept übernimmt

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Eine EU-Förderung wurde gewonnen, um das Leuchtturmprojekt drei weitere Jahre fortzuführen

Smart East geht weiter!

Die Projektförderung durch das Umweltministerium läuft jetzt aus, aber schon geht es weiter: am 17. Oktober 2023 war in Athen das Kick-Off-Meeting des neuen EU-Projekts „WeForming“, in dessen Rahmen wir Smart East die nächsten drei Jahre zum Netzstabilisator weiterentwickeln werden.

Sie sind interessiert, wie es weitergeht?

Dann werden Sie doch Teil der Smart East Community! Wir freuen uns über Ihr Interesse. Schicken Sie einfach eine Mail an info@smart-east-ka.de. Sie bekommen dann in Zukunft alle Infos und Einladungen zu Smart East.

Das Smart East Team am 8.12.2023 bei der Abschlussveranstaltung
für das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft BW

Das Smart East Team bei der Abschlussveranstaltung für das Umweltministerium BW am 8.12.2023

Jahre Laufzeit

Partner

Liegenschaften

Gerne habe ich die Schirmherrschaft für das Projekt „Smart East“ – Klimaschutz im Gewerbepark Oststadt übernommen. In diesem Smart City Projekt werden die Potenziale einer erneuerbaren klimaneutralen Energieversorgung in der Praxis evaluiert und wirtschaftlich bewertet. Im Vordergrund stehen dabei die Kopplung von Strom, Wärme, Kälte und Mobilität sowie ein integriertes Energiemanagement. Ich betrachte dieses Projekt als ein wichtiges Mustervorhaben, das uns den Weg aufzeigen kann, wie wir die Klimaschutzziele 2050 für Karlsruhe erreichen können.

Dr. Frank Mentrup
Oberbürgermeister, Stadt Karlsruhe

Es ist ein großer Verdienst dieser Initiative, einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende zu initiieren. Spannend ist hier die Kooperation zwischen Privaten, Gesellschaften, Hochschulen und Forschungsinstituten mit einer Vielzahl von Anwendungsfällen auf kleinstem Raum. Die erfolgreiche Nutzung von IT gestützten Energiekonzepten macht dem Standort Karlsruhe alle Ehre.

Prof. Dr.-Ing. Anke Karmann-Woessner
Amtsleitung Stadtplanungsamt, Stadt Karlsruhe

Auf Quartiersebene kommen Energieerzeugung und Energieverbrauch sichtbar und sektorübergreifend zusammen: Die Versorgung mit Strom durch lokale Photovoltaik, die Mobilität mit Elektrofahrzeugen und die Versorgung von Gebäuden mit Kälte und Wärme. Werden die verschiedenen Akteure intelligent vernetzt, entsteht ein smartes Quartier mit dem Potenzial, die Versorgung sicherer, nachhaltiger und bezahlbarer zu gestalten.

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft fördert das auf drei Jahre angelegte Vorhaben mit knapp 1 Mio. Euro. Wir sind davon überzeugt, dass „Smart East“ einen wichtigen Beitrag für die Umsetzung smarter Quartiere und die Energiewende insgesamt leisten wird und freuen uns auf die Erkenntnisse, die uns in den nächsten Jahren erwarten.

Jonathan Wochner
Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Für uns als Stadtwerke ist es ganz wesentlich, sich an solchen Projekten zu beteiligen. Wir müssen wegkommen von den theoretischen Abhandlungen, von den Powerpoint-Folien hin zu der realen Welt. Wir müssen Dinge ausprobieren. Nicht alles funktioniert so, wie wir uns das in der Theorie vorgestellt haben. Erst mit der realen Anwendung merkt man, welche Dinge gut funktionieren und welche Dinge nicht so gut funktionieren. Smart East ist ein Reallabor, an dem wir uns sehr sehr gerne beteiligt haben.

Michael Homann
Geschäftsführer der Stadtwerke Karlsruhe

Kern des Geschäftsmodell Smart Charging ist unsere innovative Ladeoptimierung, die den Ladepunktbetrieb wirtschaftlicher macht: Erstens schieben wir den lokalen PV-Strom in die E-Autos, um eine gering vergütete Einspeisung ins öffentliche Netz zu vermeiden. Zweitens sorgen wir dafür, dass dynamische Strompreise so genutzt werden, dass zu günstigen Zeiten geladen wird. Und drittens vermeiden wir teure Lastspitzen, indem wir die Ladevorgänge intelligent koordinieren.

Dr.-Ing. Manuel Lösch
Geschäftsführer InnoCharge GmbH

Das Projekt ist einfach insofern toll, weil es energieeffizient arbeitet, weil es die erneuerbare Energien ausbauen hilft mit Fotovoltaikanlagen und weil es auch die E-Mobilität unterstützt mit dem intelligenten Lademanagement. Alles zusammen bringt die Klimaneutralitätsziele der Stadt voran. Die CO2 Minderung ist uns ganz wichtig, denn wir wollen bis 2030 60% der Treibhausgas-Emissionen reduziert haben im Vergleich zu 2010. Das  klappt nur, wenn man alle diese Komponenten, die hier realisiert werden, im Reallabor zusammen denkt.

Bettina Lisbach
Umweltbürgermeisterin Karlsruhe

Wir sind sehr stolz dass es uns gelungen ist, hier in Karlsruhe viele Dinge in die Realität umzusetzen: wir haben vier PV-Anlagen gebaut, wir haben zwei neue Geschäftsmodelle zu Produkten entwickelt, wir haben eine Ladeinfrastruktur aufgebaut und wir haben sogar zwei Startups mitgegründet. Diese Startups stellen heute die IT-Infrastruktur bereit, um den Fotovoltaikstrom auch wirtschaftlich hier im Quartier zu vermarkten, entweder für die Mieter oder zum Laden von Elektroautos.

Aber das Beste ist, dass das Projekt jetzt nicht nach drei Jahren Förderung endet, sondern dass es noch drei Jahre weiterlaufen wird mit einer EU Förderung die wir dieses Jahr gewonnen haben.

Dr.-Ing. Christoph Schlenzig
Gründer und Unternehmensbeirat Seven2one GmbH

Kunden interessieren diese Konzepte sehr, weil wir etwas anbieten, was die Kunden haben möchten: überschaubare günstige Tarife und eine Beteiligung an der lokalen Stromerzeugung. Auch viele Gewerbekunden sind dabei, denn die müssen auch handeln, um ihre eigenen Klimaschutzkonzept-Anteile umsetzen. Da kommen wir ihnen mit unserem Angebot sehr entgegen.

Jürgen Disqué
Geschäftsführer Badische Energie Servicegesellschaft

Wir haben gesehen dass viele Akteure zusammenspielen müssen, um eine Lösung zu bekommen. Da ist ein Energienetzwerk wie fokus.energie ganz prädestiniert dazu, dabei zu sein. Auf der anderen Seite unterstützen wir mit unserem AXEL vielen Energie-Startups beim Gründen oder beim Großwerden. Da passt das ganz gut, diese Innovationen in einem Reallabor auszuprobieren, Projekte zu haben und Pilotanlagen darstellen zu können.

Hilmar John
Geschäftsführer fokus.energie e.V.

Überzeugt hat uns daran, dass es in der Praxis funktioniert und dass es ein sehr nutzerfreundliches Konzept ist, was sich letzten Endes auch wirtschaftlich gestalten lässt. Dieses Konzept lässt sich bei uns in der Raumfabrik Durlach bei dem Wandel hin zu einem grünen Gewerbestandort sehr gut umsetzen.

Dominick Mock
Geschäftsführer Gewerbepark RaumFabrik Durlach

Partner

Verbundpartner

Logo des FZI Forschungszentrum Informatik
Logo des Karlsruher Institut für Technologie
Logo der Seven2one Informationssysteme GmbH
Logo der Stadtwerke Karlsruhe GmbH

Assoziierte Partner

Logo der Technologiefabrik Karlsruhe GmbH
Logo des Smart Grids-Plattform Baden-Württemberg e.V.
Logo des Smart Grids-Plattform Baden-Württemberg e.V.
Logo der Badische Energie-Servicegesellschaft mbH
Logo des Cyberforum e.V.
Logo der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH
Logo der Hoepfner Bräu Friedrich Hoepfner Verwaltungsgesellschaft mbH & Co KG
Logo der Hochschule Karlsruhe
Logo der InnoCharge GmbH
Logo der Solarize Energy Solutions GmbH

Aktuelles & Presse

Karlsruhe gewinnt beim „Wattbewerb“

Die Stadt Karlsruhe hat sich erfolgreich auf die Quartals-Challenge des „Wattbewerbs“ eingelassen: „Welche Stadt schafft es, auf ihre Unternehmen zuzugehen und einen Photovoltaik-Ausbauplan abzustimmen?“.
Foto: Stadt Karlsruhe, Boris Burghardt

Berechnung ökonomischer Vorteile einer Ladeoptimierung in gewerblichen E-Mobility-Applikationen

Berechnung ökonomischer Vorteile einer Ladeoptimierung in gewerblichen E-Mobility-Applikationen

Die Arbeit behandelt die Erstellung eines Simulationsprogramms, mit dem die Kosteneinsparungen in gewerblichen Liegenschaften durch Verwendung einer Ladeoptimierung simuliert werden. Hierbei werden die Energieflüsse in einer Liegenschaft und verschiedene weitere Einflussfaktoren in einer Liegenschaft berücksichtigt. Die vorgestellte Abschlussarbeit ist in Kooperation mit der Firma InnoCharge GmbH entstanden.

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Smart East geht weiter: Das EU-Forschungsprojekt WeForming

Smart East geht weiter: Das EU-Forschungsprojekt WeForming

Am 17. Oktober startete in Athen mit einem Kick-Off-Meeting das Projekt „WeForming“, das im Rahmen des EU-Programms Horizon im Call „Sustainable, secure and competitive energy supply“ unter dem Topic „Smart grid ready and smart network ready buildings, acting as active utility nodes“ gefördert wird. In diesem Rahmen wird das Reallabor Smart East in den nächsten drei Jahren zum Netzstabilisator weiterentwickelt und in ein Netzwerk mit Partnern in elf europäischen Ländern gestellt werden, die weitere fünf Reallabore betreiben.

Im neuen Projekt wird es um Themen wie Batteriespeicher, bidirektionales Laden von E-Fahrzeugen mit Rückspeisung, dynamische Stromtarife, Green Carsharing, Sektorkopplung sowie die optimierte Wärmeversorgung gehen, zum Beispiel mit Wärmepumpen.

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Smart East am Ziel: Ergebnisse und Erfolge

Smart East am Ziel: Ergebnisse und Erfolge

Im Rahmen des letzten Anwenderkreises für das Reallabor Smart East am 23.9.2023 bei den Energiewendetagen BW präsentierte das Projektkonsortium die Ergebnisse und ErfolgeFortschritte der letzten beiden Jahre. Staatssekretär Dr. Andre Baumann, MdL und Umweltbürgermeisterin Bettina Lisbach (Grüne) informierten sich über die Erfahrungen des Projekt-Teams bei der Transformation hin zu einem smarten, klimaschonenden, energieoptimierten Quartier

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Smart East im Smart Innovation Podcast von Dr. Klaus Reichert

Smart East im Smart Innovation Podcast von Dr. Klaus Reichert

Im Smart Innovation Podcast gibt es umsetzungsorientierte und fokussierte Gespräche mit engagierten und kreativen Menschen über Innovation, Innovationsmanagement, Unternehmertum und Verantwortung – im Kontext des Klimawandels. Es geht um innovative agile Organisationen mit Vision, Dynamik und Energie sowie den passenden Vorgehensweisen, Zukunft auch enkeltauglich zu entwerfen. Ebenso geht es um wechselnde aktuelle Themen wie neue Geschäftsmodelle, nachhaltige Produkte & digitale Dienstleistungen. Im Gespräch mit Smart East Karlsruhe Projektkoordinator Dr. Christoph Schlenzig in Ep. 87 des Smart Innovation Podcast. Wir unterhalten uns über das Konzept des Reallabors, das Vorgehen im Projekt, die erreichten Ergebnisse. Eine hilfreiche Episode für alle, die in ein Reallabor starten wollen.

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Dr. Wiebke Hofacker (Stadtwerke Karlsruhe) im Interview

Dr. Wiebke Hofacker (Stadtwerke Karlsruhe) im Interview

Die Stadtwerke Karlsruhe investieren als großer regionaler Energieversorger in den Ausbau Erneuerbarer Energien. Dr. Wiebke Hofacker, Leiterin Wissenschaft und Forschungskooperationen, erklärt, warum sich die Stadtwerke Karlsruhe beim Leuchtturmprojekt Smart East beteiligen und welche zukunftsweisenden Produkte für die Quartiers-Energieversorgung in Zukunft entwickelt werden sollen.

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The Final Countdown – Smart East geht in die Zielgerade

The Final Countdown – Smart East geht in die Zielgerade

Im Rahmen des Anwenderkreises für das Reallabor Smart East präsentiert das Projektkonsortium die Fortschritte des letzten Jahres. Interessierte sind herzlich eingeladen, an den Erfahrungen bei der Transformation hin zu einem smarten, klimaschonenden, energieoptimierten Quartier teilzuhaben. Der Demo Day ist am 23. Juni 2023 von 10 bis 14 Uhr.

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FAQ

Wofür steht der Begriff Smart East?

Smart East, zu Deutsch Smarter Osten, greift mit dem Begriff „Smart“ zum einen das in Zukunft entstehende smarte Quartier auf und mit dem Begriff „East“ zum anderen den Entstehungsort im Osten von Karlsruhe.

Wo entsteht Smart East?

Smart East entsteht auf der Innovationsachse „Haid-und-Neu-Straße“ in Zusammenarbeit mit den ansässigen Institutionen und Verbundpartnern. Es handelt sich um ein gemischtes Wohn- und Gewerbequartier mit teils über 100 Jahre alten Bestandsgebäuden.

Wie entsteht das Smarte Quartier in Karlsruhe Ost?

Das smarte Quartier entsteht durch Kollaboration und aktive Zusammenarbeit der beteiligten Anrainer im Rahmen eines vom Land Baden-Württemberg geförderten Projekts. Individuelle Expertise und das gemeinsame Wissen der Community lassen ein zukunftsweisendes Quartier entstehen, das innerhalb von drei Jahren neue Meilensteine für Karlsruhe und Deutschland setzen wird.

Welche Ziele verfolgt Smart East?

Smart East wird ein Leuchtturmprojekt der TechnologieRegion Karlsruhe, weil in der Forschung designte Geschäftsmodelle hier in die Praxis umgesetzt werden. Die Bestandsgebäude werden energetisch optimiert und damit energieeffizienter. Der Schlüssel dafür ist die Kombination aus Vernetzung, Digitalisierung und Partizipation.

Welche Organisationen sind an diesem Projekt beteiligt?

In dem Projekt kommen insbesondere Institutionen aus der Energie- und Technologiebranche zusammen. Dazu gehören v.a. die Stadtwerke Karlsruhe, das FZI Forschungszentrum Informatik, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sowie das Unternehmen Seven2one. Weitere Infos zu den Partnern finden sich hier.

Wenn wir in die Zukunft denken (das Projekt läuft bis Ende 2023), was soll erreicht sein?

Zusammen mit den Eigentümern, Anlagenbetreibern, Mietern und dem lokalen Energieversorger ist es dem Projekt-Team gelungen, die Gebäude im Quartier Smart East energetisch und informatorisch zu vernetzen, ein Quartiers-Energiemanagement aufzubauen und die Potenziale für eine klimaschonende Energieversorgung zu erschließen.

Kontakt
zur Smart East Community

Werden Sie Teil der Smart East Community! Wir freuen uns über Ihr Interesse. Schicken Sie uns einfach eine Nachricht im Kontaktformular oder eine Mail an info@smart-east-ka.de. Sie bekommen dann in Zukunft alle Infos und Einladungen zu Smart East.

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